Die ganze Wahrheit über die Laser-Gesichtsverjüngung: die Mythen entlarven

Vor- und Nachteile der Gesichtsverjüngung mit Laser

Die Laser-Gesichtsverjüngung ist eine der effektivsten Methoden für nicht-chirurgisches Facelifting.

Obwohl es ein ziemlich verbreitetes Verfahren ist, haben sich viele Mythen um es herum gebildet.

6 beliebte Mythen über Laser-Gesichtsverjüngung entlarven.

Mythos 1. Die Laserverjüngung ist nur für altersbedingte Veränderungen geeignet.

Dies ist nicht der Fall, da die Laserverjüngung nicht nur zur Korrektur altersbedingter Veränderungen, sondern auch zur Bekämpfung von Sonnenbrand, Altersflecken, Narben und Postakne eingesetzt werden kann.

Mythos 2. Der Lasertyp spielt keine Rolle.

Dies ist das häufigste Missverständnis. Laser unterscheiden sich in Wellenlänge, Pulsfrequenz, Leistung und Aufpralltiefe. Die Wahl des Lasers hängt vom spezifischen Problem ab. Der fraktionierte Laser ist am effektivsten zur Korrektur altersbedingter Veränderungen, aber ablative und nicht ablative Techniken werden für ausgedehnte Läsionen nach Akne, Pigmentierung und Narbenbildung verwendet.

Mythos 3. Das Ergebnis ist sofort sichtbar.

Ja und nein. Natürlich verbessern sich nach dem ersten Eingriff die Elastizität und Qualität der Haut. Um jedoch tiefe Defekte und eine sichtbare Verjüngung der Haut zu beseitigen, ist eine Behandlung (2-3 Eingriffe) erforderlich, und um die Wirkung aufrechtzuerhalten, sind im Laufe des Jahres 1-2 Sitzungen erforderlich.

Mythos 4. Im Sommer sollte keine Laserverjüngung durchgeführt werden.

Laserbehandlungen können im Sommer durchgeführt werden, es wird jedoch ein Laser mit geringerer Leistung verwendet, der die oberen Hautschichten nicht beeinträchtigt. Das Erscheinungsbild der Pigmentierung wird nicht durch das Verfahren selbst, sondern durch Sonneneinstrahlung beeinflusst.

Nach der Laserverjüngung ist es wichtig, die Haut vor Sonnenschäden zu schützen, z. B. vor dem Auftragen von SPF 50-Creme oder dem Tragen eines Hutes.

Mythos 5. Laserverjüngung ist gefährlich für die Haut.

Wie bei jedem Verfahren sind Komplikationen nach der Laserverjüngung möglich, aber äußerst selten. Eine der Komplikationen, der sogenannte "Gazeeffekt", ist ein Netzwerk von Narben auf der Hautoberfläche. Die langfristige Manifestation dieses Effekts ist eine Folge der geringen Qualifikation der Kosmetikerin. Der Spezialist konnte die Dicke der Epidermis und die regenerativen Eigenschaften der Haut nicht bestimmen und wählte daher die falschen Parameter der Laserwirkung.

Mythos 6. Langzeitrehabilitation nach Laserverjüngung.

Moderne Laserverjüngungstechnologien bieten eine kürzere Rehabilitationszeit. Bei der Laser-Biorevitalisierung dauert die Rehabilitation beispielsweise bis zu 3 Tage und besteht darin, die Zeit in der Sonne, im Badezimmer und die Ablehnung von Kosmetika zu begrenzen. Die Rehabilitationszeit für die fraktionierte Laserverjüngung beträgt eine Woche. Es ist wichtig, die Empfehlungen der Kosmetikerin zu befolgen, da dies Komplikationen vermeidet und die Rehabilitationszeit verkürzt.

30.09.2020